Apfelkuchen Version 2.0

Der Herbst hat einen wundervollen Start hingelegt. Obwohl es morgens sehr kalt ist (aber so soll ein richtiger Herbst auch sein) erfreuen uns die Tage mit warmen Sonnenschein währen wir eine Tasse Tee im Grünen schlürfen. Wunderschön. Der Herbst ist wohl meine liebste Jahreszeit.

In diesem Sinne, sagt nichts mehr „Herbst“ wie Äpfel. Die sehen sogar wie Herbst aus mit ihren grellen Farben. Daher bringe ich euch ein Apfelkuchenrezept. Ich weiss genau was ihr denkt. Sie hat das doch schon mal gemacht und lange her ist es auch noch nicht. Laaannngggweilig. Na ja, stimmt. Aber dieses Rezept ist die Version 2.0. Kleiner (da ich jetzt nur noch für 1 Person koche), besser und viel leckerer. Ich konnte euch dieses Rezept doch nicht vorenthalten, oder?

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Apfelkuchen Version 2.0

  • Portionen: 2
  • Zeit: 45mins
  • Schwierigkeit: easy
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Zutaten für den Teig:

200g Mehl
½ TL Salz
100g Butter, kalt in Stückchen
½ dl Wasser

1. Das Mehl mit dem Salz mischen.
2. Die Butter hinzugeben und in den Teig arbeiten bis es eine krümelige Masse ist.
3. Wasser von der Mitte an einrühren und zu einem Teig formen (nicht kneten).
4. Die Hälfte für das nächste Mal einfrieren und die andere Häflte für diesen Kuchen benutzen.
5. Teig ausrollen und in die Form geben.
6. Ca. 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen lassen, anschliessend mit einer Gabel einstechen.

Zutaten für die Füllung (für eine runde Form von Ø 19cm):
3 mittelgrosse Äpfel
2 EL gemahlene Haselnüsse
2 Eier
1/2 – 1dl Milch
1 TL Zimt
1 TL Vanillezucker
1 EL Aprikosenkonfitüre

1. Die Äpfel schälen und in Scheiben schneiden.
2. Die Haselnüsse auf dem Teigboden verteilen.
3. Die Äpfel auf dem Teig und den Haselnüssen gleichmässig verteilen.
4. Eier, Milch, Vanillezucker und Zimt gut mischen.
5. Den Guss über den Kuchen giessen.

Ca. 40 minutes bei 200° backen. Nach der Backzeit den noch warmen Kuchen mit der Aprikosenkonfitüre bestreichen.

Hat euch mein Kuchen geschmeckt? Ich hoffe! Meiner war innert wenigen Minuten verputzt.
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Ich bin letztens auch etwas gereist. Seit mein Partner für ein Studium zurück nach Irland gezogen ist, war mein Bedürfnis ihn zu besuchen gross. Das bedeutet, dass ich im schönsten Sonnenschein den Pier in Dun Laoghaire entlangschlendern konnte, die Herbstsonne in einem tollen Café  in Dalky genoss (wenn ihr mal in der Gegend seid, solltet ihr undbedingt das Tramyard besuchen) und während der Kulturnacht Dublin erkunden konnte. Oh und natürlich darf ich den besten Muffin, den ich in Jahren gegessen habe nicht vergessen (siehe mein Twitterkonto). Als ich die Stadt verliess, habe ich ein Schokoladen-Orangen Muffin im Harvest Market Café im Flughafen von Dublin (Terminal 2) probiert. Oh… Mein… Gott! Yum! Ich werde mich in der näheren Zukunft darum kümmern das Rezept zu kopieren und hoffe es euch bald präsentieren zu können. Obwohl ich bezweifle, dass es genaus so toll schmecken wird. Besucht doch das Café wenn ihr mal auf der Durchreise seid. Ein Muss!

Nun ist mein Beitrag ein bisschen in Reisetipps ausgeartet. Aber ich finde es wichtig schöne Orte zum essen und nicht nur Essen zu teilen. Wir sind nicht alle super Köche (zum Beispiel ich) aber sicher mögen wir alle gutes Essen und manchmal ist es schön sich einfach hinzusetzen und ein schönes Essen in einer schönen Location zu geniessen.

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