Focaccia

Wie ich euch in einem früheren Beitrag erzählt habe, sind meine Gedanken seit neuestem bei „Essen für 1“. Und das erste dass mir eingefallen ist war die herrliche Focaccia!

Ihr denkt wahrscheinlich „das ist doch nur Brot und keine Mahlzeit“. Stimmt, aber die Focaccia ist so vielseitig. Man kann ein Sandwich daraus basteln, oder es mit einem kleinen Salat essen. Natürlich könnte ich mich auch in der Kantine zu meinem Banknachbarn hinüberbeugen und meine Focaccia in seine (hoffentlich) hausgemachte Sauce tunken. Die Liste der Möglichkeiten ist lang. Sehr lang. Ich beschloss den ersten Teil meiner Focaccia zum Abendbrot zu verspeisen (das ist normalerweise Käse und Aufschnitt oder ähnliches. Ich wohne schliesslich in der Schweiz) und den Rest zum Mittagessen. Magisch in ein Sandwich verwandelt.

Wenn ich an der Focaccia etwas liebe, dann ist es die Textur. Wenn man den Teig lange genug (aber nicht zu lange) knetet, erhält man im Endprodukt diese wundervollen kleinen Luftlöcher, welche den Teig so leicht machen. Das restliche Olivenöl und die Salzkörner streue ich kurz vor dem Backen über meine Focaccia. Lecker.

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Focaccia

  • Portionen: 1 loaf
  • Schwierigkeit: easy
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Ingredients:

250g Mehl
2/3 TL Salz
10g Hefe, zerkrümelt
1,6 dl lauwarmes Wasser
1,5 EL Olivenöl

Olivenöl je nach Geschmack
Rosmarin je nach Geschmack
Salz je nach Geschmack

1. Vermische das Mehl mit dem Salz und der Hefe in einer Schüssel.
2. Füge das Wasser und Olivenöl dazu und verarbeit das Ganz in einen geschmeidigen, weichen Teig.
3. Den Teig zugedeckt bei Raumtemepratur ca. 1 Stunde aufgehen lassen.
4. Den Teig vorsichtig auf ein Backblech geben und sanft in ein ca. 2 cm dicke Form drücken.
5. Ein paar Kreuze mit dem Messer einschneiden.
6. Salz, Rosmarin und das Olivenöl je nach Geschmack auf den Teig streuen.

Ca. 25 Minuten bei 220° im vorgeheizten Ofen backen.

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